10 einfache Gründe in Immobilien zu investieren

Mit Immobilienbesitz wird Reichtum assoziiert.

Es stimmt das reiche Menschen sehr oft zahlreiche Immobilien besitzen oder Wohnanlagen als Kapitalanlage nutzen. Studien aus der Vergangenheit haben dies belegt: 9 von 10 Vermögenden Menschen erwarben ihr Vermögen durch die Investition in Immobilien.

Ein Zitat des Bankiers Freiherr von Bethmann, der schon damals sagte:

“Die einzige Möglichkeit, Vermögen aufzubauen, ist die Verschuldung in Sachwerten.”

Das Prinzip ist denkbar einfach: Man erwirbt mit Hilfe von Fremdkapital einer Bank eine Immobilie und führt Zins sowie Tilgung des Fremdkapitals durch die Einnahme Mieten und Steuervorteilen zurück.

#1 Altersvorsorge

Wie sicher sind unsere Renten? Wie viel ist der Euro in 20 oder 30 Jahren noch wert? Diese und andere Fragen stellen sich Millionen von Menschen und es gibt keine seriösen Ant­worten auf diese Fragen. Nur eines ist sicher: Wer im Alter in der eigenen, abgezahlten Immobilie lebt, muss keine Miete mehr zahlen, ist so­mit vor Kündigungen und Mieter­hö­hungen ge­schützt. Bei ver­­mieteten Objekten stehen dem Be­sitzer die Mieteinnahmen als zusätzliche Einkommensquelle zur Ver­fügung. Als Altersvorsorge spielt es also keine Rolle, ob Sie selbst in Ihrer Immobilie leben oder diese vermieten.

Eine Immobilieninvestition ist die perfekte Altersvorsorge.

Das gesetzliche Rentensystem reicht längst nicht mehr aus, den Lebensstandard im Alter zu halten. Wer hier private Vorsorge betreibt, ist gut beraten. Immobilienbesitz bringt kontinuierliche Mieteinnahmen und sichert das Einkommen somit über das Berufsleben hinaus.

So hast du für später vorgesorgt und eine sichere Altersvorsorge durch Immobilien getroffen.

#2 Sachwerte können vererbt werden

Bei einer Geldanlage in Immobilien können Sie das Haus oder das Grundstück später Ihren Kindern hinterlassen und Sie haben das gute Gefühl, dass Ihnen wirklich ein Erbe von Wert bleibt und sich auch Ihre Nachkommen an Ihrem Vermögen erfreuen.

Immobilienvermögen an die Kinder weitergeben zu können ist ein erstrebenswertes Ziel. Durch die Erhöhung der Schenkungsfreibeträge hat der Staat auch hier seinen Teil dazu beigetragen, dass Immobilien von den Erben erhalten werden können und somit die beschriebenen Vorteile Aufrecht erhalten werden.

Die Immobilie ist über deinen Tod hinaus mit dir verbunden und erinnert an dich, während eine hohe Summe Geld unpersönlich ist und nach einiger Zeit niemand mehr daran denkt, dass das Geld von dir stammt.

Sie schaffen nicht nur Vermögenswerte für Ihren Ruhestand, sondern auch für Ihre Kinder und deren Kinder.

#3 Inflationssicher

Immobilien verlieren nicht an Wert, ganz im Gegenteil. Bei einer Investition in Immobilien kann der Anleger sicher sein, dass sein Geld erhalten bleibt.

Immer wieder ist es in der Vergangenheit vorgekommen, dass das Geld durch eine Inflation entwertet wurde. Der Begriff Inflation stammt aus der Volkswirtschaftslehre und bezeichnet einen Anstieg der Verbraucherpreise. Der Preisanstieg kann durch eine Veränderung des Austauschverhältnisses von Güter- zu Geldmenge verursacht werden, wenn sich die Geldmenge erhöht, ohne dass gleichzeitig die Produktion von Gütern im selben Maße zunimmt.

Auch wenn wir glücklicherweise in Deutschland eine vergleichsweise niedrige Inflationsrate haben, die schleichende Geldentwertung frisst jedoch jedes Jahr etliches Vermögen auf. So manches Sparbuch oder Sparvertrag verbucht nach Abzug von Steuern und Inflation oft sogar eine negative Rendite. Besitzer von Immobilien treten dieser Situation entgegen.

Die Miete wird dem Inflationsverlauf angepasst werden. Steigen die Preise und Löhne, wird über kurz oder lang auch die Miete steigen. Bei einer Finanzierung mit Fremdmitteln verringert die Inflation sogar die Rückzahlung der Darlehen, denn dieses kann die Bank nicht einfach erhöhen und anpassen.

Daher kommt auch die Tatsache: Sachwert schlägt Geldwert.

All das, was den Geldwert negativ beeinflusst macht sich der Sachwert dank unseres Wirtschaftssystems positiv zu Nutze. Wer durch eine Immobilieninvestition vorgesorgt hatte, dem blieb sein Geld erhalten.

#4 Wertzuwachs

Wer in eine gute Immobilie investiert, kann sich in der Regel über Werterhalt und Wertzuwachs freuen. Hohe Sicherheit, Inflationsschutz, Steuervorteile, Rendite und Einkommensquelle im Alter bieten in diesem Verbund nur Immobilien.

Wer hier klug investiert, der bekommt nicht nur eine gute Rendite durch die Mieteinnahmen, sondern kann sich auch über eine Wertsteigerung freuen. Der Immobilienmarkt in den letzten Jahren hat gezeigt, dass Häuser und Grundstücke immer stärker im Wert steigen und daran ist nicht allein die Inflation schuld.

Hinzu kommt die Werthaltigkeit von Immobilien. Die Immobilie ist ein klassisches Investment, das alle Krisen und schlechte Zeiten überlebt. Grund und Boden war und ist immer werthaltig. Seit Jahren spricht man von Höchstpreisen im Grundstückshandel. Gleichwohl steigen diese Höchstpreise ständig und stetig weiter. Im Vergleich mit Großstädten anderer Länder sind die Grundstückspreise deutschlandweit immer noch günstig. Die Immobilie überlebt Krisen und Inflationen. Das garantiert ihre Werthaltigkeit.

#5 STAATLICHE FÖRDERUNG

Die staatliche Förderung bei Immobilien betrifft nicht nur die Wohnriester, welche leider weniger attraktiv ist wie die Eigenheimzulage es einmal war. Viel mehr bieten sich steuerliche Vorteile bei dem Investment in Immobilien, welche äußerst attraktiv sind.

Steuerlich inte­ressant sind denkmalgeschütze Immo­bilien und vermietete Objekte. Hier können Zinsen, Unterhalts- und Erhaltungskosten gegenüber Mieteinnahmen steuerlich geltend gemacht werden. Solltest du die Immobilie verkaufen, dann bleibt der Gewinn steuerfrei, wenn sie vermietet und mindestens zehn Jahr in Ihrem Besitz war. Solltest du stattdessen die Immobilie selber nutzen und sie schon nach zwei Jahre mit Gewinn verkaufen, dann brauchst du auch darauf keine Steuer zu bezahlen.

Der Staat verlangt auf Zinsen welche Ihr Sparbuch, Aktien oder andere Anlagen erwirtschaften ganze 25 % Abgeltungssteuer, bei einer Immobilie gibt es diese Steuern nicht.

Du musst lediglich die eingenommenen Mieterträge wie ein normales Einkommen versteuern. Andere Steuern fallen nicht an.

#6 MODERATE KAUFPREISE

Auch wenn aus den deutschen Metropolen immer neue Rekordpreise für den Qua­drat­meter vermeldet werden – im in­ter­nationalen Vergleich sind deutsche Immobilienpreise trotz der deutlichen Steigerungen der letzten Jahre immer noch als moderat anzusehen. Besonders wenn man bedenkt, dass Deutschland eine der führenden Industrienationen ist.

#7 GÜNSTIGE DARLEHEN

Der durchschnittliche Zinssatz für Hypo­theken­darlehen lag in den letzten 50 Jahren bei ziemlich genau sechs Pro­zent. Das bedeutet: Alles über dieser Marke gilt als teuer, und man sollte möglichst kurzfristige Verträge (z. B. fünf Jahre) mit der Bank schließen. Alles unter dieser Marke gilt als günstig, und man sollte das Darlehen län­gerfristig (z. B. über 15 Jahre) abschließen.

Seit einigen Jahren erleben wir ein wahres Zinstief – in diesem Jahr bewegt es sich je nach ­Bonität, Laufzeit und Bank zwischen eineinhalb und zweieinhalb Prozent. Niemand kann verlässlich sagen, wie lange dies noch anhält, wann die Zinsen wieder steigen. Man sollte die Gelegenheit der derzeit als „historisch niedrig“ geltenden Zinsen nutzen. Für 100.000 geliehene Euro zahlt man derzeit inklusive jährlich zwei Prozent Tilgung keine 400 Euro im Monat. Billiger ist Geld kaum zu haben.

#8 REALE WERTE

„Investiere in Land – das wird nicht mehr erschaffen.“ In Deutschland ist Immobilienbesitz eine Hauptsäule des Vermögensaufbaus. Eigenheim und vermietete Immobilien gelten als hervorragende Kapitalanlage. Wie die letzten Jahre gezeigt haben, kann es bei Aktien, Fonds, Zins­konten und sonstigen Anlagen passieren, dass diese in kürzester Zeit dramatisch an Wert verlieren, teilweise sogar völlig wertlos werden. Eine Immobilie hingegen verliert nur in wirklich extremen Situationen ihren Wert.

Sie bieten außerdem Steuervorteile, Inflationsschutz und Rendite. Und sie können als Einkommensquelle im Alter dienen bzw. bei Eigennutzung die monatlichen Kosten senken. Zudem sind sie weniger von Konjunkturzyklen abhängig als beispielsweise Aktien.

#9 Direkte Verzinsung und Mieteinnahmen

Eine Immobilieninvestition bietet eine direkte Verzinsung und regelmäßige Mieteinnahmen. Der Anleger bekommt bei einer Investition in Immobilien sein Rückflüsse nicht von der Bank, sondern er vermietet die Wohnung und erhält vom Mieter regelmäßig Geld. Das macht ihn unabhängig von der Entscheidung der Bank oder eines Fonds.

Wenn der Anleger sein Geld in einem normalen Sparkonto anlegt, dann bekommt er kaum mehr als einen Ersatz für den Wertverlust der Inflation. Bei einer höheren Verzinsung steigt gleichzeitig auch das Risiko.

Viele Vermögen nach dem Krieg sind durch Immobilienbesitz entstanden. Wer z.B. in den 1960er Jahren in einer Großstadt wie Augsburg oder München ein Haus bzw. eine Eigentumswohnung erworben hat, hat sein Vermögen bis heute vervielfacht.

#10 Die eigene Wohnung

Sicherlich kennen Sie den Spruch, dass jeder im Laufe seines Lebens für eine ganze Wohnung bezahlt, doch nicht jeder für die eigene.

Mit einer Immobilieninvestition haben Sie das gute Gefühl, dass das Geld in die eigenen vier Wände fließt und mit der monatlichen Rate bleibende Werte geschaffen werden. Bei günstigen Zinsen und moderaten Immobilienpreisen dient der Kauf der Absicherung und dem Vermögensaufbau.

Auch für Kapitalanleger kann eine Immobilie eine sinnvolle Anlage sein: Eine, die im Vergleich zu anderen Anlageformen sogar einen erheblichen Zusatznutzen bringt. Denn anders als Gold, Bundesschatzbriefe oder Aktien, die reine Wertaufbewahrungs- beziehungsweise Spekulationsobjekte sind, bieten Wohnungen den Nutzen, dass man in seiner Kapitalanlage wohnen und sich die Miete sparen kann.

Wer mietet bezahlt nur den Vermieter und has keinerlei Zugewinn an Sachwerten.